SPHÄRE Lebensraum Schwäbische Alb

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Name:
Naturfreundehaus Römerstein (waldemar-grytz@gmx.de)
Datum:Do 15 Jul 2010 08:13:24 CEST
Betreff:Bergfest der Stuttgarter Naturfreunde rund um das Naturfreundehaus Römerstein bei Donnstetten (Schwäbische Alb).
 

19.09.2010 (Sonntag)

Bergfest der Stuttgarter Naturfreunde rund um das Naturfreundehaus Römerstein bei Donnstetten (Schwäbische Alb).

Bewirtschaftung ab 10:00 Uhr, geführte Wanderungen:
• Wanderung ab Bahnhof Lenningen (10:00 Uhr) über Gutenberg und das Dontal / Burgruine Sperberseck zum Römerstein.
• Für alle, die keine größere Tour machen möchten, ist vom NFH Römerstein aus ein kurzer Spaziergang zum Aussichturm des SAV auf der höchsten Erhebung der Mittleren Alb möglich.
Ab Ober-Lenningen fährt an Sonn- und Feiertagen der Alb-Shuttle (mit Fahrradanhänger) über Römerstein-Donnstetten bis Zainingen.

Informationen/Anmeldung:
Naturfreunde Stuttgart-Botnangh
Waldemar Grytz, Telefon: 0711 - 69 08 70
waldemar-grytz@gmx.de

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29


Name:
Theresia Baumgarten (theresiabgt@gmx.de)
Datum:Mi 16 Jun 2010 08:00:23 CEST
Betreff:Vom 18.-20.6. findet in Hayingen das große Fest anläßlich des Jubiläums der Stadtkapelle Hayingen statt.
 

Vom 18.-20.6. findet in Hayingen das große Fest anläßlich des Jubiläums der Stadtkapelle Hayingen statt.

3 Tage lang wird gefeiert und 2 Tage lang wird zusätzlich informiert
anläßlich der
Gewerbeschau

Beginn Freitag, 18.6. um 18.30 Uhr mit einem Sternmarsch
Um 19.00 Uhr singt ein Massenchor
ab 20.00 Uhr gibt es Blasmusik mit befreundeten Kapellen

Am Stamstag 19.6.2010
20.00 Uhr Partyrock mit der Wasen-Kultband 'Allgäuer'

Am Sonntag ist um 10.00 Uhr der Festgottesdienst
Danach spielen ab 11.30 diverse Kapellen aus dem In-und Ausland
jeweils ca. eine Stunde. Beendet wird das Jubiläum mit der
Kapelle Altbachmusikanten aus Pflummern

Parallel zum Jubiläum findet eine Gewerbeschau an verschiedenen
Standorten statt. Ein kostenloses Shuttlebus bringt die Gäste an die
verschiedenen Standorte und holt sie dort ggfs. auch wieder ab.
Zudsätzliche Aktivitäten sind:
- Kinderfotos im Orig. Rennwagen
- Bauernmarkt a.d. Marktplatz
- FFW und DRK Vorführungen
- Fachvorträge von verschiedenen Firmen
- Modenschauen
- Gesundheits-Checks
- Kinderschminken
- Kran Fahren
- Perlen-Sonderschau
- Ponyreiten
- Steichelzoo
- Torwandschießen
- Ausstellung der Stadtkapelle
- Diverse Attraktionen am Standort Lauterdoerfle von den Firmen
- Golfplatz Hayingen Bau- und Betriebs-GmbH
- Lauterdoerfle extra und H%26P-Touristik mit Besichtigung von Ferienhäusern
und
Gemeinschaftsanlagen
- Lauterdoerfle aktiv mit diversen Aktionen als Zusatz zum
Feriendorfaufenthalt
- Bewegungslandschaft %26 Schatzsuche
- Verlosung mit vielen attraktiven Preisen

Die Gewerbeschau ist am Samstag den 19.6. von 13.00-18.00 Uhr und am Sonntag
von
11.00 bis 18.00 Uhr

Kommen Sie und staunen Sie,
Hayingen, kleine Stadt - ganz groß, Tradition und Innovation und
Stadtkapelle Hayingen e.V.

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28


Name:
presse@kreis-reutlingen.de (presse@kreis-reutlingen.de)
Datum:Mi 14 Apr 2010 08:15:03 CEST
Betreff:Die Frühblüher auf der Alb entdecken und erleben
 

Die Frühblüher auf der Alb entdecken und erleben

Unter diesem Motto findet am Freitag, 16.04.2010 eine Führung in Sonnenbühl-Undingen auf der Schwäbischen Alb statt. Trotz des langen Winters kommt nun der Frühling mit aller Macht. Und mit viel Spürsinn, botanischem und landschaftskundlichen Wissen werden wir Frühblüher wie Schlüsselblumen und Traubenhyazinthen entdecken und die Landschaft erkunden.
Veranstalter der Führung ist der Verein „Blumenwiesen-Alb“ e.V., Exkursionsleiter ist Dr. Rainer Oppermann. Treffpunkt ist das Rathaus in Sonnenbühl-Undingen um 17 Uhr, die Führung dauert ca. 2 Stunden.
Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Vereins finden Sie im Internet unter www.blumenwiesen-alb.de.


Für Nachfragen:
Kontakt: Dr. Rainer Oppermann, Tel. 0176-43010741

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27


Name:
Pressereferent Bad Urach (info@bad-urach.de)
Datum:Do 08 Okt 2009 07:22:18 CEST
Betreff:Im Gedenken an die Opfer…
 

Im Gedenken an die Opfer…

Am 13. Oktober führt die „Spur der Erinnerung“ durch Bad Urach

Im Jahr 1939 beschlossen die Nationalsozialisten die „Vernich tung lebensunwerten Lebens“. Betroffen von dieser Politik waren Menschen mit Einschränkungen und Behinderungen, die in der Nazi-Sprachregelung „unnütze Esser“ waren, die den „Volkskörper belasten“. Vor 70 Jahren wurde hierfür das Behindertenheim Grafeneck (bei Münsingen) beschlagnahmt und in eine Tötungsanstalt umgewandelt. Gipfel dieser menschenverachtenden Aktion war schließlich noch die Bezeichnung „Euthanasie“, was aus dem griechischen übersetzt soviel wie „guter Tod“ bedeutet. Damit wollte man der Bevölkerung einreden, dass der Tod für die Behinderten einer Erlösung gleichkäme.

Am 13. Oktober wird diesem Ereignis nun mit der „Spur der Erinnerung“ gedacht. Eine auf den Boden gemalten violetten Farbspur soll daran erinnern, dass viele Orte und Menschen damals von der so genannten „Aktion T4“ betroffen waren, dass sich aber auch viele Einrichtungen und Dienststellen damals der Mithilfe am Mord an über 10 000 behinderte Menschen schuldig gemacht haben. Auf Ihrem Weg von Grafeneck zum Innenministerium in Stuttgart wird die Spur auch durch Bad Urach führen. Auftakt ist ab 8.30 Uhr auf dem Marktplatz. Zunächst wird dort ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten werden. Im Anschluss daran werden ab 9 Uhr Vertreter jener Organisationen sprechen, die an der Vorbereitung der „Spur der Erinnerung“ in Bad Urach beteiligt waren. Von besonderer Eindringlichkeit dürften dabei die Schilderungen eines Bad Uracher Bürgers sein, der selbst Angehörige in Grafeneck verloren hat. Eine weitere Besonderheit wird ein grauer Bus sein, der am 13. Oktober auf dem Marktplatz steht. Im inneren des Busses wird nur an diesem einen Tag eine Ausstellung zum Thema „Euthanasie“ zu sehen sein. Vorbereitet wird diese Ausstellung vom Arbeitskreis Stadtgeschichte und dem evangelischen Jugendwerk. Musikalisch gestaltet wird die Auftaktveranstaltung von den Bad Uracher „Stadttrommlern“ unter der Leitung von Martin Bürck. Die gesamte Aktion für Bad Urach wird von der Stadtverwaltung, der Landeszentrale für politische Bildung, der Volkshochschule, der Bruderhaus-Diakonie und der evangelischen Kirche organisiert.

Über den Tag werden dann verschiedene Gruppen die Spur aufbringen. Höhepunkt und Abschluss wird dann eine Menschenkette sein, die sich etwa ab 15 Uhr bei der Behindertenhilfe Ermstal auf der Bad Uracher Bleiche aufstellt. Um 16 Uhr soll diese Kette schließlich mit einem Massenluftballonstart vollendet werden. Im Anschluss daran, wird auf der Bleiche eine Abschlussaktion stattfinden bei der neben dem Tübinger Liedermacher und Schauspieler Heiner Konschak werden dort auch die Musiker der Gruppe „Sumasesu“ aus Tansania auftreten.

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26


Name:
Landratsamt RT (presse@kreis-reutlingen.de)
Datum:Mo 14 Sep 2009 16:59:31 CEST
Betreff:Gläserne Produktion am 20. September auf dem Stutenmilchbetrieb Alb - Vital
 

Alb - Vital ist jetzt "Bio"

Der Stutenmilchbetrieb Alb - Vial auf dem Alten Haidhof bei Trochtelfingen öffnet am Sonntag, 20. September 2009 Stall- und Hoftüren im Rahmen der Gläsernen Produktion. Auf dem Pferdebetrieb von Sandra Gogel hat sich in jüngster Zeit viel verändert.
Die wichtigsten Neuigkeiten: Der Haidhof ist jetzt "Bio" und erfüllt gleichzeitig die strengen Auflagen eines Vorzugsmilchbetriebes. Bei ihrem Hoffest will Bäuerin Gogel der Öffentlichkeit auch bauliche Veränderungen präsentieren. Seit Jahresbeginn nämlich gibt es einen neuen Pferdepensionsstall. Ziel des Neubaues war es, dem vierbeinigen "Rentner-Club" eine Unterbringung zu schaffen, die allen Kriterien der artgerechten Tierhaltung entspricht.
Für ihr Hoffest hat die 42-jährige Agraringenieurin Gogel ein familienfreundliches Programm zusammengestellt, das mit Ponyreiten, Strohburg und Trampolin auch Kindern Spaß machen soll. Beim Rundgang werden allen Bereiche des Stutenmilch- und Pferdepensionsbetriebes gezeigt. Das Motto des Veranstaltungstages "Alles Bio bei Alb–Vital" gilt auch für die Bewirtung. Alb-Büffel-Züchter Willi Wolf aus Meidelstetten bringt als gewollte Nachbarschaftshilfe "Smoked Beef" auf den Teller, selbst die Getränke – vom Prosecco bis zum Dinkel-Bier – haben den Bio–Stempel.
Nach zweijähriger Umstellungsphase ist Alb-Vital seit August Bio-zertifiziert nach EG-Öko-Verordnung. Die unter dem Markennamen Alb-Vital firmierende Vorzugsstutenmilch sowie das auf dem knapp 50 Hektar Grünland gewonnene Futter dürfen damit als ökologisch erzeugte Lebensmittel bezeichnet werden.

Sandra Gogel, das Kreislandwirtschaftsamt Münsingen und die Mitarbeiter/innen des Alten Haidhofes laden zur Besichtigung des Betriebes, zu Führungen und zum gemütlichen Beisammensein herzlich ein.
Die Besucher des Haidhofes können am 20. September auf dem benachbarten Gelände des Gewerbeparks Haid noch weit mehr erleben. Beim 4. Aktionstag des Gewerbeparks gibt es die Messe für Gesundheit, Freizeit und Tourismus sowie ein Energiesparforum. Bei dem Event präsentieren sich über drei Dutzend Betriebe, die im ehemaligen Kasernengelände angesiedelt sind.

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25


Name:
Freilichtmuseum Beuren (info@freilichtmuseum-beuren.de)
Datum:Di 01 Sep 2009 09:03:36 CEST
Betreff:1. Linsentag im Freilichtmuseum Beuren am 6. 9. 2009
 


Der Linsenanbau hat in Süddeutschland - insbesondere auf der Schwäbischen Alb - eine lange Tradition, da die Linsen zum Wachstum eher einen kargen, kalkhaltigen Boden brauchen. Darum richtet das Freilichtmuseum in dieser Saison auf die Lin-sen das besondere Augenmerk. Neben der Sonderschau „Linsen – typisch schwäbisch?“ wird am Sonntag, dem 6. September, der 1. Linsentag im Museumsdorf veranstaltet. Von 11 bis 17 Uhr wartet ein interessantes Programm rund um eine äußerst vielseitige Kulturpflanze auf die Museumsgäste. Nach der Begrüßung um 11 Uhr mit Prof. Dr. Wilfried Nobel, Prorektor der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen – Geislingen, Prof. Dr. Jan Sneyd und Steffi Cornelius, Leiterin des Freilichtmuseums, starten Vorträge, Führungen, Infostände, Kulinarisches und für Kinder gibt es ein eigenes Programm.

An den verschiedenen Infoständen berichten die Linsenexperten von der Universität Hohenheim und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen – Geislingen über ihre Forschung und die neuesten Erkenntnisse zum Thema „Linse“. Die Erzeugergemeinschaft „Alb–Leisa“ sowie Slow Food Convivium Stuttgart sind hier ebenfalls vertreten. Angehende Beiköche des Berufsausbildungszentrums Esslingen bieten verschiedene Linsenkostproben gegen ein kleines Entgelt an.

In der Pädagogikscheuer finden parallel dazu Kurzvorträge statt. Um 11.30 Uhr sprechen Woldemar Mammel und Klaus Amler zum Thema „Was haben Linsen von der Schwäbischen Alb mit St. Petersburg zu tun? Von Einstellung und Wiederbeginn des Linsenanbaus bis zur Wiederentdeckung der alten Alblinsensorten“. Um 13 Uhr und um 15 Uhr startet jeweils eine fachkundige Führung von Prof. Jan Sneyd durch die Linsenausstellung. Um 13:30 Uhr kann man von Prof. Dr. Carola Pekrun über das Projekt „Erhaltung der historischen Linsensorten“ der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen – Geislingen Näheres erfahren. Um 14 Uhr gibt Dr. Sabine Gruber Informationen zum Projekt „Linse“ an der Universität Hohenheim. Um die Renaissance der Linse in der Küche geht es um 14:30 Uhr bei Prof. Roman Lenz. Sein Thema lautet „Die Alblinse – ein Passagier der Arche des Geschmacks“.

Beim Kinderprogramm können die jungen Museumsgäste spielerisch eine Menge über Linsen erfahren. Sie können frei nach „Aschenputtel“ das Auslesen von Linsen aus dem Erntegut selbst probieren und sich an Spielen, wie einem Memory mit Linsen, üben. In einer „Aschenputtelecke“ werden verschiedene Spiele zum Märchen angeboten. Natürlich fehlt es auch nicht an einer Märchenerzählerin, die das Volksmärchen der Gebrüder Grimm zu Gehör bringt. Beim Linsen-Quiz können auch die Erwachsenen mitmachen. Als Preise winken Eintrittskarten ins Freilichtmuseum. Das Programm des 1. Linsentages des Freilichtmuseums kann im Internet unter www.freilichtmuseum-beuren.de abgerufen werden.

Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren zeigt ländliche Geschichte von Schwäbischer Alb und Mittlerem Neckarraum; geöffnet bis 1. November täglich außer montags, 9 bis 18 Uhr; weitere Informationen: Info-Telefon 07025 91190-90, Fax 07025 91190-10, E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de, www.freilichtmuseum-beuren.de

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24


Name:
Stadt Weilheim (c.baeurle@weilheim-teck.de)
Datum:Di 01 Sep 2009 08:46:21 CEST
Betreff:31. Hepsisauer Dorffest am Sonntag, 6. September 2009
 

31. Hepsisauer Dorffest
am Sonntag, 6. September 2009


Den Ausklang der sommerlichen Festsaison im Freien bildet traditionell das Hepsisauer Dorffest. Am Sonntag, 6. September treffen sich wieder die Einwohner aus Hepsisau, den Nachbarorten sowie Freunde aus nah und fern in der schmucken Dorfmitte am Zipfelbach. Dort wollen sie miteinander feiern und bei den herzhaften Spezialitäten aus dem örtlichen Backhaus, aus Küche und Keller die Gemeinschaft pflegen.
Die Hepsisauer Vereine und die Ortschaftsverwaltung laden die Bevölkerung recht herzlich zum Besuch des 31. Dorffestes ein.
Beginn ist um 9.20 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst auf dem Dorfplatz, anschließend eröffnen Bürgermeister Johannes Züfle und Ortsvorsteher Hartmut Hummel das Dorffest. Der Männerchor sowie der Musikverein Stadtkapelle Weilheim gestaltet musikalisch den Gottesdienst und die Festeröffnung.
Ab 11.00 Uhr werden die Zelte und Scheuern für die Bewirtung der Gäste geöffnet.

Für die großen und kleinen Kinder gibt es ein vielseitiges und interessantes Spielangebot.
Selbstverständlich wartet auf sie auch der Streichelzoo mit Haustieren sowie die stets beliebte Hüpfburg und das Monkey-Karusell.

Musikalische Unterhaltung finden Sie im Festzelt des Männerchors Hepsisau mit dem bekannte Oberdorf Duo ab 15.00 Uhr . Beim Schwäbischen Albverein spielen wieder die Lindemusikanten und beim Hepsisauer Motorsportverein gibt es ab 17.00 Uhr die Lindachtaler.

Beim Flohmarkt werden die Kinder aus Hepsisau ihre gebrauchten Spielsachen, Bücher usw. zum Verkauf anbieten und ihr Geschick im Handeln beweisen.

Aus gegebenem Anlass ist das Biosphärenmobil am Dorffest präsent. Dort können die interessierten Festbesucher am Infopavillon Informationen über das Biosphären-gebiet erhalten. Verarbeiten von Schafwolle, Arbeiten eines Kunstschmiedes sowie handgefertigte Gartenkeramik und eine Mineraliensammlung werden ebenso am Dorffest gezeigt. Am Festende wird ein Waldarbeiter zeigen wie man mit der Motorsäge aus Holzstämmen Figuren schnitzen kann. Eine Waldwand mit Tast-kästen sowie ein Holzarten – Puzzle runden das Angebot ab.

Einen fröhlichen Festtag zwangloser Begegnung, guter Unterhaltung und vor allem herzlicher Gastfreundschaft wünschen die Hepsisauer allen Besuchern des 31. Dorffestes.

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23


Name:
Kreislandwirtschaftsamt Münsingen (landwirtschaftsamt@kreis-reutlingen.de)
Datum:Di 11 Aug 2009 21:00:06 CEST
Betreff:„Dinkel“ im Sommerferienprogramm des Kreislandwirtschaftsamtes
 

Am Montag, 17. August 2009, lädt das Kreislandwirtschaftsamt Reutlingen von 14.00 – 17.00 Uhr einheimische Interessenten und Urlauber zu einem Informationsnachmittag ein. Das Thema lautet: „Dinkel“ – Urkorn, für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Frauen und Männern.

Als Programmpunkte sind vorgesehen:

14.00 Uhr: Treffpunkt am Wasserturm in Zwiefalten-Upflamör.
Bis 14.45 Uhr informiert der Landwirt Karl Schmid über den Dinkelanbau und die Bedeutung dieses Brotgetreides in seinem Betrieb. Bei gutem Wetter besteht bereits ab 13.30 Uhr die Möglichkeit, die Aussicht auf die umgebende Landschaft auf dem Wasserturm zu genießen.

15.00 Uhr: Führung in der Firma „Zwiefalter Klosterbräu“ mit anschließender kleiner Bierprobe, Verkosten verschiedener Dinkelbrot-Sorten vom „Becka-Beck“ aus Römerstein, Dinkel-Naturkeimlingen und Knabbergebäck mit gekeimtem Dinkel (ohne chemische Zusätze).

16.00 Uhr: Kurzvorträge von Helmut Bugl, Rottenburg-Wurmlingen und Dr. Gottfried Göggel, Kreislandwirtschaftsamt in Münsingen zum Urkorn Dinkel und seinen gesundheitlichen Wirkungen, insbesondere in der Form der Naturkeimlinge.

Ende gegen 17.00 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist aus organisatorischen Gründen auf 40 Personen beschränkt. Anmeldungen werden per Post beim Kreislandwirtschaftsamt Münsingen, Schillerstr. 40, 72525 Münsingen, per E-mail unter landwirtschaftsamt@kreis-reutlingen.de oder per Fax unter 07381/9397-7398 entgegen genommen.

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22


Name:
Freilichtmuseum Beuren (info@freilichtmuseum-beuren.de)
Datum:Mo 10 Aug 2009 15:17:08 CEST
Betreff:Oldtimertreffen im Freilichtmuseum Beuren
 

Oldtimertreffen im Freilichtmuseum Beuren

Das dritte Wochenende im August ist im Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren traditionell für das große Oldtimertreffen reserviert. Am Samstag, dem 15. August, und Sonntag, dem 16. August, geben sich in dem Museumsdorf am Fuße der Schwäbischen Alb jeweils zwischen 11 und 18 Uhr jede Menge voll funktionsfähiger und zum Straßenverkehr zugelassener Oldtimer ein Stelldichein. Dabei sind Schlepper, Traktoren, Autos, Motorräder, Kleinlaster, Sonderfahrzeuge und Stationärmotoren bis einschließlich Baujahr 1969 und älter. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zur Teilnahme sind bei der Einfahrt ins Museumsgelände die Fahrzeugpapiere bereit zu halten. Wer mit solch einem alten Gefährt zum zwölften Oldtimertreffen anreist, hat mitsamt Beifahrerin oder Beifahrer freien Eintritt ins Freilichtmuseum. Als Besonderheit wird dieses Jahr eine limitierte Metallplakette des Treffens für Oldtimerfans als Erinnerungsstück zum Kauf angeboten.

An beiden Veranstaltungstagen werden den Museumsgästen jeweils die ältesten bzw. seltensten Schlepper, Motorräder und Automobile vorgestellt. Stationärmotoren sind in Aktion zu bestaunen. Das Anlassen von Lanz-Bulldogs mit Lötlampe und Lenkrad sowie eine große mittels eines Stationärmotors angetriebene Transmission mit mehreren landwirtschaftlichen Geräten werden mehrmals vorgeführt. An beiden Tagen werden ein Grandprix Rennmotorrad Honda RC 181 von 1966 und ein Formel V Rennwagen McNamara Sebring Mk1 von 1969 vorgeführt. Am Sonntag gibt es ab 11 Uhr Old-Time-Country Musik, die ursprüngliche Country-Musik vor 1920, im Schafstall. Einen Fahrer- und Markenstammtisch mit Bewirtung wird es im historischen Schafstall an beiden Tagen geben. Für Besucher gibt es am Sonntag, dem 16. August, kostenlose Ausweichparkplätze mit einem ebenfalls kostenlosen Buspendeldienst zwischen Freilichtmuseum und den zwei Ausweichparkplätzen.

Ausführliche Informationen zum Oldtimertreffen im Freilichtmuseum in Beuren, zum Programm und zur Anreise unter: www.oldtimertreffen.org.

Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren ist in der Saison 2009 bis 1. November täglich, außer montags, von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Das Veranstaltungsprogramm 2009 gibt es an der Museumskasse oder ist unter www.freilichtmuseum-beuren.de.
Weitere Informationen und Kontakt:
Info-Telefon 07025/91190-90, Fax 07025/91190-10,
E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de.


AUSWEICHPARKPLÄTZE
Da beim Oldtimertreffen erfahrungsgemäß die Parkplätze direkt beim Museum rasch belegt sind, hat der Landkreis Esslingen extra für Sonntag, den
16. August, zwei Ausweichparkplätze ausgewiesen. Zwei kostenlose Pendelbusse bringen die Besucher ins Freilichtmuseum. Das Parken auf den Ausweichparkplätzen ist ebenfalls kostenlos.

Ein Ausweichparkplatz befindet sich im Tiefenbachtal (ehemaliges Bundeswehrdepot) zwischen Nürtingen und Owen bzw. Beuren (K 1243). Der zweite auf dem Gelände der Firma Bielomatik in Neuffen. Die Ausweichparkplätze sind ausgeschildert. Die Busse pendeln im 30-Minuten-Takt ab 10:15 Uhr (Neuffen) bzw. 10:30 Uhr (Tiefenbachtal). Die letzte Rückfahrt mit dem Pendelbus ab Freilichtmuseum ist um 18 Uhr bzw. 18:15 Uhr. Den genauen Fahrplan des Pendelbusses ist auf der Homepage des Oldtimertreffens, www.oldtimertreffen.org, einsehbar.

Das Freilichtmuseum ist auch mit dem ÖPNV zu erreichen: Sonntags verkehrt die Buslinie 180 ab Nürtingen (Busbahnhof) nach Beuren, aktuelle Fahrzeiten siehe Internet unter www.efa-bw.de. Als Zielort muss Beuren (bei Nürtingen) Haltestelle Freilichtmuseum in die Elektronische Fahrplanauskunft Baden-Württemberg eingegeben werden. Außerdem fährt am Sonntag, den 16. August, auch das historische Sofazügle ab Nürtingen nach Neuffen (mehr Informationen unter www.ges-ev.de).


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21


Name:
Redaktion SPHÄRE (info@biosphaere-alb.com)
Datum:Fr 12 Jun 2009 13:19:51 CEST
Betreff:Ritterland Schwaben in Münsingen
 


Emotionen kochen – dem Ritterland Schwaben haben einseitige und tendeziöse Berichterstartung den Start erschwert. Leserbrief-Schlachten wurden Ende Mai gefochten, ohne dass die Hintergründe und Ideen des Konzepts erläutert waren. SPHÄRE war beim ersten offiziellen Info-Abend am 10. Juni dabei und präsentiert auszugsweise die Konzepterläuterung von Ritterland-Chefs Albrecht Hummel und Michael Horn als Podcast.
http://www.biosphaere-alb.com/news/media_news/RITTERLAND/RITTERLAND_MP3_MONO.mp3

Münsingen: Das Konzept ist interessant und muss diskutiert werden. Doch die Leserbriefe in der Tagespresse lieferten mehr Stimmung als Fakten. In diesem Vakuum gedeihten wilde Spekulationen. Das Niveau der Erörterungen und Argumente vor diesem Infoabend glitt in einen unsachlich emotionalen Bereich, so dass selbst Bürgermeister Mike Münzing in der Diskussionsrunde bei der Präsentation sichtlich verletzt und enttäuscht reagierte. Er betonte, dass noch nichts entschieden sei. Das Projekt müsse nach dem Stadtratsbeschluss nun vom Landkreis und Regierungspräsidium geprüft werden.

Deshalb sollte der erste Info-Abend der wackeren Ritterland-Streiter am 10. Juni viele Bedenken zerstreuen. Hummel schwärmt und skizziert interessante Visionen. Ein Urwald soll entstehen. Bannwald statt Nutzholz, mächtige Buchen statt dürren Stämmen. Die Illusion des 13. Jahrhunderts soll perfekt sein, darum freut sich der in der Szene bekannte Restaurator und Liebhaber alter Handwerkskunst darauf, in den Lichtungen Stadtszenen, Bauernhäuser, Schmiden, Wallfahrtskirchen mit Originalmaterialien authentisch nachzubilden. Spax-Schraube: nein danke. Beton: bloß nicht. Pommes: das gab´s damals auch nicht. Robuste Urrinder sollen weiden, eine Sorte von der es weltweit nur noch rund 400 Tiere gibt und das Wollschwein, eine schmackhafte und ohne Antibiotika überlebensfähige Rasse – auch im Freien des harten Münsinger Winters. Die Idee: Essen wie vor 700 Jahren statt Fastfood und Cola.
Der 80 Hektar große Ritterwald wird leben. In Bauernküchen am offenen Feuer soll eine echte Magd sitzen, kräftige Ochsen sollen den Pflug durch den Acker furchen. Das Handwerk, der Alltag im Mittelalter sollen aufleben – auch die Bräuche der Ritter. Turniere, aber auch Theaterstücke locken als Veranstaltungshighlights.
In der Winterpause von November bis Februar werden Koreographien einstudiert und neue Lebensszenen geprobt.

SPHÄRE-Service:
Das Ritterland hatte schon bei verschiedenen Gemeinden nach Grundstücken gesucht, war aber mit ähnlich emotionalen Diskussionen konfrontiert (siehe Presselinks unten).
Damit sich die SPHÄRE-Leser selbst ein Bild von der Thematik Ritterland Schwaben machen können, hat die Redaktion diverse Links und ältere Berichten zusammengetragen. Auch in You-Tube hat SPHÄRE nach Filmmaterial gestöbert, damit alle Diskussionsteilnehmer auf einem halbwegs fundierten Wissenstand diskutieren.

Apropos Diskussion: Gerne laden wir Sie ein in unser Forum ein.

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Name:
info@lra-es.de (info@lra-es.de)
Datum:Mo 11 Mai 2009 10:48:37 CEST
Betreff:16. Mai 2009 ::: Freilichtmuseum engagiert sich für heimische Wildbienen
 

Freilichtmuseum engagiert sich für heimische Wildbienen

Am Samstag, dem 16. Mai, kommt Biologe Meinrad Lohmüller, aktiv im „Projekt Wildbienenschutz Rottenburg“, ins Freilichtmuseum des Landkreises in Beuren. Bei Bienenhaus und Bienenwagen sowie der seit neuestem im Museumsdorf errichteten Nistwand für Wildbienen gibt der Experte viele Praxistipps zum Schutz heimischer Wildbienen. Erläutert werden Bedeutung und Lebensweise der Wildbienen. Außerdem gibt es einen Einblick in belegte Brutröhren. Gezeigt wird, wie jeder in seinem Hausgarten oder auf dem Balkon Nistmöglichkeiten für diese für Natur und Mensch so wichtigen Insekten schaffen kann. Wer möchte, kann am Nachmittag zwischen 14 und 17 Uhr gleich selber kleine Nisthilfen bauen. Es wird eine Materialgebühr erhoben.

Viele Informationen über Wildbienen und deren Schutz gibt es auch auf Infotafeln, erstellt in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzzentrum Schopflocher Alb (Lenningen) und dem Umweltbildungszentrum Listhof (Reutlingen). Die Maßnahme wurde vom Biosphärengebiet Schwäbische Alb gefördert.

Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren ist täglich außer montags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Das aktuelle Veranstaltungsprogramm ist kostenlos im Museum erhältlich oder kann angefordert werden: Freilichtmuseum Beuren, In den Herbstwiesen, 72660 Beuren, Info-Telefon 07025 91190-90, Fax 07025 91190-10, info@freilichtmuseum-beuren.de; www.freilichtmuseum-beuren.de.

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19


Name:
atelier.cbk@t-online.de (atelier.cbk@t-online.de)
Datum:Fr 08 Mai 2009 10:19:13 CEST
Betreff:Schiller und die Ziegen
 


Mach mit !!!
Sonntag, 24. Mai 2009
Happening für Jung und Alt !!!

Verbindungen, Verknüpfungen, Assoziationen zu Ziegen und Schiller.
Originaltexte, - oder dichten Sie doch einfach selbst.
Wir freuen uns auf lustige, verrückte, nachdenkliche und originelle Ideen.
Laut oder leise, bunt oder schwarz weiß, groß oder klein;
Zum essen zum trinken, zum mitmachen.
Graffiti auf die Mauer sprühen,
Schiller mit Kreide auf die Straße schreiben,
Ziegen füttern, ( nach Schiller…)
Lesen, schreiben, malen, Musik oder Theater,
der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Hauptsache es meckert und schillert !!!

Das Ganze findet im Freien statt – bei blühenden Apfelbäumen und neugierigen Ziegen in der Kernzone des Biosphährengebietes der Schwäbischen Alb am Ortsrand von Trailfingen.

Starten wir unser Schillerjahr humorvoll, fantasievoll, kreativ und lustig !!!
Claudia Bärbel Kirsamer und Volker Eggebrecht
laden herzlich zum Mitmachen ein !!!
Ab 11 Uhr – Ende offen
Anmeldung erforderlich unter Atelier CBK Telefon: 07381 / 8370
Schanzweg 6 72525 Münsingen-Trailfingen Fax 1219
e-mail: atelier.cbk@t-online.de
Eintritt pro Person: Schillerwein, wenn möglich die ideale Marke….

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18


Name:
info@freilichtmuseum-beuren.de (info@freilichtmuseum-beuren.de)
Datum:Di 28 Apr 2009 08:37:40 CEST
Betreff:Familientag im Museumsdorf Beuren am Albtrauf
 

Familientag im Museumsdorf am Albtrauf

Viel zu sehen und zu erleben gibt es beim Familientag am Freitag, dem 1. Mai, im Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren. In der Zeit von 11 bis 17 Uhr können im Museumsdorf alte Kinderspiele wie beispielsweise Stelzenlaufen, Reifen treiben oder verschiedene Hüpfspiele ausprobiert werden. Wer lieber etwas Kreatives basteln möchte, kann sich beim "Stricklieseln" versuchen. Lumpenpuppen aus Stoff- und Wolleresten und Schwirrhölzer aus Holzscheiben können ebenfalls gebastelt werden. Außerdem machen an diesem Tag rund 50 Oldtimerautos des Motorsportclubs Sielmingen ab ca. 12:30 Uhr für ca. zwei Stunden Zwischenstation im Museumsdorf.

Geschäftiges Treiben gibt es am 1. Mai-Feiertag auch im Museumslädle. Mitglieder des Fördervereins des Freilichtmuseums halten den Kolonialwarenladen aus den 1920er Jahren geöffnet und bieten in historischem Ambiente nostalgische Produkte aus der Region.

Wer mit Muße auf den Spuren der Altvorderen wandeln möchte, kann hinter ehemalige Küchen-, Schlafzimmer- oder Werkstatttüren schauen, sich an alte Tapetenmuster, Tische, Stühle oder Bettflaschen erinnern, all das ist im Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren möglich. Das Museumsdorf am Fuß der Schwäbischen Alb mit seinen originalgetreu wieder aufgebauten Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus der Region hat am 1. Mai-Feiertag von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Beim Rundgang durch das Museumsdorf können alle Gebäude auf eigene Faust erkundet werden. Informationsstelen bieten Wissenswertes über Haus und Bewohner, Hörstationen oder Videofilmpräsentationen zeigen historische Lebensumstände auf. Für den Rundgang kann ein dreisprachiger Audioguide ausgeliehen werden. Mit Kindern kann ein extra gestalteter Familienführer an der Museumskasse sowie ein Handleiterwagen ausgeliehen werden. Vesperplätze auf dem Museumsgelände sind eingerichtet.

Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren zeigt ländliche Geschichte von Schwäbischer Alb und Mittlerem Neckarraum; geöffnet gemeinsam mit der Museumsgaststätte Steinbüble bis 1. November täglich außer montags, 9 bis 18 Uhr; weitere Informationen: Info-Telefon 07025 91190-90, Fax 07025 91190-10, E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de, www.freilichtmuseum-beuren.de

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Name:
Landwirtschaftsamt des Landkreises Esslingen (lra@lra-es.de)
Datum:Mo 27 Apr 2009 10:10:51 CEST
Betreff:Genuss aus dem Biosphärengebiet
 

Genuss aus dem Biosphärengebiet
Wein und Käse von der Schwäbische Alb zum Kennenlernen

Die Schwäbische Alb, bekannt für ihre einzigartige Landschaft, für Höhlen und „gnitze Köpf“ hat auch kulinarisch viel zu bieten. Für eine Veranstaltung mit Verkostung unter dem Motto „Genuss aus dem Biosphärengebiet“ im Bürgerhaus in Neuffen-Kappishäusern am Freitag, dem 15. Mai, um 19 Uhr läuft ab sofort die Anmeldung.

Bei der Veranstaltung gibt es Interessantes zu Wein und Käse von der Schwäbischen Alb zu erfahren. Beides kann verkostet werden. Verschiedene Käsesorten werden vorgestellt. Dazu werden korrespondierende Weine der Weingärtnergenossenschaften Hohenneuffen -Teck und Metzingen-Neuhausen präsentiert. Umrahmt wird der Abend mit schwäbischen Geschichten von Winfried Wagner aus Dettingen/Erms, der u. a. durch die Briefe des Eugen Emberle an seinen Freund und seine Bücher, z. B. „Uns Schwoba muss ma oifach möga“, „Schwäbische Gschichta“ bekannt ist.

Eine Anmeldung bis zum 8. Mai ist unbedingt erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist; Anmeldung beim Landwirtschaftsamt des Landkreises Esslingen, Tel. 0711/3902-1470. Es ist ein Kostenbeitrag von 20 € zu entrichten.

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Name:
info@cafe-deli.de (info@cafe-deli.de)
Datum:Mo 27 Apr 2009 09:27:23 CEST
Betreff:Der Rock'n'Roll Stammtisch hebt ab
 

Der Rock'n'Roll Stammtisch hebt ab
*************************************************
Beim nächsten Stammtisch dreht sich alles ums Fliegen

Am Mittwoch, den 29.04. ist es endlich wieder soweit. Die Musiker der Region treffen sich zum
Rock'n'Roll Stammtisch, bringen ihre Instrumente mit und spielen los. Alles live und ungeprobt
aber mit mächtig viel Spaß. Dieses Mal dreht sich alles ums Fliegen. Von Tom Pettys "Learning to Fly", über "Fly away" von Lenny Kravitz bis zu den obligatorischen "99 Luftballons" ist alles vertreten.

Das Besondere an den im Café déli stattfindenden Rock'n'Roll Stammtischen ist, dass die einzelnen Musiker die Songs noch nie zusammen gespielt haben. Jeder Musiker wählt hierfür im Vorfeld aus einer Liste die Songs, die er gerne spielen möchte, übt diese zu Hause und performt sie dann beim Auftritt im déli das erste mal mit der Band. Alles live - ohne Netz und doppelten Boden.

Veranstaltung: Rock'n'Roll Stammtisch "Fliegen"
Location: déli - café bar bistro, 89150 Laichingen
Termin: Mittwoch, 29.04.09
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: frei

Weitere Information erhalten Sie bei:
Steffen Knauss
Radstraße 3
89150 Laichingen
Tel.: 07333 - 95 42 85
E-Mail: info@cafe-deli.de

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Name:
Freilichtmuseum Beuren (info@freilichtmuseum-beuren.de)
Datum:Mi 22 Apr 2009 10:13:37 CEST
Betreff:In der Frühe Vogelführung im Freilichtmuseum Beuren
 

In der Frühe Vogelführung im Freilichtmuseum Beuren

Am Sonntag, dem 26. April, findet um 5 Uhr morgens ein Rundgang durch die Streuobstwiesen des Freilichtmuseums in Beuren statt. Vom Hausrotschwanz, der mit gepresster Stimme den Tag begrüßt bis zu den Spatzen, die gerne lang ausschlafen, werden viele gefiederte Sänger zu hören sein. Darunter sind „Stars“ wie der Halsbandschnäpper, geschützt per EU-Vogelschutzrichtlinie, und der europäische Star, ein meisterhafter Imitator.

Wolf Rühle vom Naturschutzbund Nürtingen führt im Auftrag des Freilichtmuseums die Frühaufsteher. Er wird helfen die versteckten "Stars" zu entdecken, zu bestimmen und einzuprägen. Ein Fernglas mitzubringen ist von Vorteil. Die Teilnahme an der rund zweistündigen vogelkundlichen Führung ist kostenlos. Treffpunkt ist der Parkplatz des Freilichtmuseums in Beuren, In den Herbstwiesen. Bei Regen wird die Führung auf Sonntag, den 10. Mai, um 5 Uhr verschoben.

Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren zeigt ländliche Geschichte von Schwäbischer Alb und Mittlerem Neckarraum; geöffnet täglich außer montags, 9 bis 18 Uhr; weitere Informationen: Info-Telefon 07025/91190-90, Fax 07025/91190-10, E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de, www.freilichtmuseum-beuren.de

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Name:
info@waeschekrone.de (info@waeschekrone.de)
Datum:Do 29 Jan 2009 08:51:20 CET
Betreff:Laichinger Wäscheprofi WÄSCHEKRONE baut Sortiment weiter aus
 

Laichinger Wäscheprofi baut Sortiment weiter aus:
WÄSCHEKRONE ÜBERNIMMT LIVINGSTON
 
Laichingen, 17. Dezember 2008 – Das Unternehmen Wäschekrone wird zum 1.
Januar 2009 die deutsche Bettwäsche-Marke Livingston übernehmen.
Livingston wurde 2002 am Markt eingeführt und hat sich mit seiner sehr
hochwertigen Bettwäsche-Kollektion aus feinsten Baumwollsatin-Stoffen im
amerikanischen Ostküsten-Stil im Textilfachhandel etabliert. In Zukunft
werden die Livingston-Produkte exklusiv von Wäschekrone an Fachgeschäfte
vertrieben und auch im Laichinger Fabrikverkauf erhältlich sein.

Wäschekrone ist einer der bundesweit größten Anbieter von Hotel- und
Tischwäsche für den Profibetrieb und hat seine Kundengruppen
traditionell in der Hotellerie und Gastronomie. In das zweite
Geschäftsfeld Heimtextilien wurde mit der Eröffnung des Fabrikverkaufes
am Stammsitz in Laichingen im November 2007 kräftig investiert. Es
erfährt nun mit der Übernahme von Livingston einen weiteren Ausbau.
„Livingston steht wie Wäschekrone für Qualität der Extraklasse und wird
unser Produktportfolio an exquisiten Heimtextilien perfekt ergänzen“,
erläutert Hans-Werner Groß, geschäftsführender Gesellschafter von
Wäschekrone. Neben Heimtextilien bedeutender Markenhersteller gehören
auch Bettwaren und Matratzen zum Sortiment des Laichinger
Traditionshauses.

Zu Wäschekrone:
 
Wäschekrone hat seinen Firmensitz in Laichingen, einem bekannten
Textilzentrum auf der schwäbischen Alb. Das Unternehmen entstand 1960
durch den Zusammenschluss von sieben Webereien und Wäscheproduzenten.
Geschäftsführender Gesellschafter ist Hans Werner Groß. Am Standort
Laichingen beschäftigt der Traditionsbetrieb rund 70 Mitarbeiter.

Wäschekrone hat sich auf die hohen Ansprüche in Hotellerie und
Gastronomie spezialisiert. Angeboten wird eine der bundesweit
umfassendsten Wäsche-Kollektionen für den Profibetrieb. Das breit
gefächerte Angebot umfasst Tischwäsche, Bettwäsche, Betten, Bettwaren,
Matratzen, Lattenroste, Frottierwaren, Küchenwäsche und
Berufsbekleidung. Die Artikel werden international vertrieben.

Nur Qualitätsprodukte mit exzellenter Verarbeitung und exquisiten
Stoffen schaffen die hohe Hürde in die Kollektion. Kompetenz und
Know-how gründen auf jahrelanger Erfahrung und sind Garant für
Perfektion und Finesse.

Im Kundenservice liegt die ganz besondere Stärke von Wäschekrone.
Darunter fallen Sonderanfertigungen sowie Einstickungen und Einwebungen.
Als Partner für textile Werbemittel erstellt Wäschekrone individuelle
Firmen- und Kundenpräsente. Ein regional ansässiger Außendienst
gewährleistet qualifizierte Beratung. Eine weitere Vertriebsplattform
ist der Wäschekrone-Online-Shop unter www.waeschekrone.de.

Der Fabrikverkauf von Wäschekrone am Stammsitz in Laichingen bietet
darüber hinaus eine sehr umfangreiche Kollektion an exklusiven
Heimtextilien bedeutender Markenhersteller und adressiert auch
Privatkunden. 

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Name:
info@badurach.de (info@badurach.de)
Datum:Do 29 Jan 2009 08:29:49 CET
Betreff:Bad Urach im Fernsehen
 

Das Landesschau Mobil kommt nach Bad Urach. In der Woche vom
19. bis zum 23. Januar 2009 wird in Bad Urach die Landesschau Mobil Station machen. Thomas Klinghammer vom SWR wird insgesamt 5 Geschichten aufnehmen. Jeden Tag wird eine neue Geschichte gedreht. So wird die Innenstadt genauso wie der Wasserfall vorgestellt, die AlbThermen spielen eine wichtige Rolle, die Grammophonausstellung wird entsprechend Würdigung finden und auf Rulaman’s Spuren wird die Umgebung erkundet. Den Abschluss bildet dann das Residenzschloss mit seinen vielfältigen Angeboten. Gesendet werden die einzelnen Beiträge in der Woche vom 02. bis 06 Februar 2009 jeweils um ca. 19.40 Uhr im SWR Fernsehen.

Touristinformation, Bei den Thermen 4, 72574 Bad Urach,
Tel.: 0 71 25 / 94 32-0, Fax: 0 71 25 / 94 32-22, info@badurach.de, "http://www.badurach.de

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12


Name:
info@badurach.de (info@badurach.de)
Datum:Do 29 Jan 2009 08:28:09 CET
Betreff:CMT 2009 – Zwischenbilanz
 

Bisher einen sehr guten Verlauf hatte der Auftritt von Bad Urach und von Mythos Schwäbische Alb auf der Neuen Messe anlässlich der CMT 2009. Nach einem besucherstarken Wochenende war auch die erste Wochenhälfte geprägt von großem Interesse für Bad Urach und die Region. Das Hauptinteresse der Besucher lag bei den Themen Wandern und Entspannung. Kurdirektor Wolfgang Schütz zieht eine positive Zwischenbilanz und hält den Standort der Neuen Messe, vor allem die gute verkehrstechnische Anbindung und Erreichbarkeit mit für einen Grund für das große Besucheraufkommen. Auch in diesem Jahr findet der gemeinsame Messeauftritt mit den Städten Metzingen und Reutlingen, sowie dem Biosphärengebiet und Mythos Schwäbische Alb großen Anklang. Neben den normalen Besuchern konnte mit verschiedenen politischen Repräsentanten Gespräche geführt werden. So besuchte unter anderem Wirtschaftsminister Ernst Pfister im Rahmen des Tourismustages Baden-Württemberg den Stand von Bad Urach. Auch der Regierungspräsident Hermann Strampfer hat sich am Dienstag über die Angebote im Biosphärengebiet informiert und war ebenfalls zu Gast am Stand der Stadt Bad Urach.

Touristinformation, Bei den Thermen 4, 72574 Bad Urach,
Tel.: 0 71 25 / 94 32-0, Fax: 0 71 25 / 94 32-22, info@badurach.de, http://www.badurach.de

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Name:
presse@kreis-reutlingen.de (presse@kreis-reutlingen.de)
Datum:Do 29 Jan 2009 08:25:45 CET
Betreff:Initiative Blumenwiesen-Alb bei der CMT
 

Eine beeindruckende Bilder-Show der Blumenwiesen-Alb, der einzigartigen Landschaft am Fuß und auf der Schwäbischen Alb sowie interessante Informationen zu artenreichen Blumenwiesen und ein Blumenwiesen-Quiz waren die Beiträge der Initiative Blumenwiesen-Alb zur Caravan- und Touristik-Messe (CMT) 2009 in Stuttgart.
Blumenwiesenkönigin Patricia Walter, Julia Bernecker und Marianne Herter präsentierten die Schwäbische Blumenwiesenalb mit einem unterhaltsamen und informativen Programm.
Die PLENUM-Managerin Julia Bernecker hob in ihrem Vortrag heraus, dass die artenreiche Wiesenlandschaft für den Erholungswert sowie für Fauna, Flora, Luft und Grundwasser eine große Bedeutung hat. „Diesen Artenreichtum und Schatz der Natur haben wir den Landwirten zu verdanken, die ihre Wiesen schon jahrzehntelang extensiv bewirtschaften“, so Bernecker. Weil die Viehhaltung und der Heuverkauf bei sinkenden Verkaufspreisen aber nicht mehr lohnen, ist der Bestand und damit der Schatz der artenreichen Blumenwiesen stark gefährdet. Deshalb fand im Jahr 2005 die erste Blumenwiesen-Meisterschaft auf der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen statt. Zwei Jahre später hat sich die Initiative Blumenwiesen-Alb gegründet. Sie wird gemeinsam vom Landesbauernverband, vom Kreisbauernverband, vom Kreislandwirtschaftsamt Reutlingen, dem Schwäbischen Albverein, dem Naturschutzbund (NABU) sowie einer Reihe von weiteren Aktiven getragen.

Die Initiative Blumenwiesen-Alb engagiert sich für den Erhalt und für die weitere Entwicklung von Blumenwiesen als Merkmal für die Qualität und Schönheit der Schwäbischen Alb.
Die Gewinnerin des Blumenwiesen-Quiz kommt aus Calw. Sie gewann einen Gutschein für eine besonderer Blumenwiesen-Rundfahrt mit einer Kutsche beim ersten Blumenwiesenfest am 14.Juni 2009 in Sonnenbühl –Undingen.
Die Blumenwiesenkönigin konnte vielen Gästen mit einem kleinen Geschenk aus den Produkten der Blumenwiesen eine Freude bereiten.
Weitere Aktionen in diesem Jahr werden dazu beitragen, dass sich noch viele Besucher der Schwäbischen Alb an der einzigartigen Schönheit der Blumenwiesen erfreuen können.


Informationen: http://www.blumenwiesen-alb.de

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