SPHÄRE Lebensraum Schwäbische Alb

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Name:
Freilichtmuseum Beuren (info@freilichtmuseum-beuren.de)
Datum:Di 01 Sep 2009 09:03:36 CEST
Betreff:1. Linsentag im Freilichtmuseum Beuren am 6. 9. 2009
 


Der Linsenanbau hat in Süddeutschland - insbesondere auf der Schwäbischen Alb - eine lange Tradition, da die Linsen zum Wachstum eher einen kargen, kalkhaltigen Boden brauchen. Darum richtet das Freilichtmuseum in dieser Saison auf die Lin-sen das besondere Augenmerk. Neben der Sonderschau „Linsen – typisch schwäbisch?“ wird am Sonntag, dem 6. September, der 1. Linsentag im Museumsdorf veranstaltet. Von 11 bis 17 Uhr wartet ein interessantes Programm rund um eine äußerst vielseitige Kulturpflanze auf die Museumsgäste. Nach der Begrüßung um 11 Uhr mit Prof. Dr. Wilfried Nobel, Prorektor der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen – Geislingen, Prof. Dr. Jan Sneyd und Steffi Cornelius, Leiterin des Freilichtmuseums, starten Vorträge, Führungen, Infostände, Kulinarisches und für Kinder gibt es ein eigenes Programm.

An den verschiedenen Infoständen berichten die Linsenexperten von der Universität Hohenheim und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen – Geislingen über ihre Forschung und die neuesten Erkenntnisse zum Thema „Linse“. Die Erzeugergemeinschaft „Alb–Leisa“ sowie Slow Food Convivium Stuttgart sind hier ebenfalls vertreten. Angehende Beiköche des Berufsausbildungszentrums Esslingen bieten verschiedene Linsenkostproben gegen ein kleines Entgelt an.

In der Pädagogikscheuer finden parallel dazu Kurzvorträge statt. Um 11.30 Uhr sprechen Woldemar Mammel und Klaus Amler zum Thema „Was haben Linsen von der Schwäbischen Alb mit St. Petersburg zu tun? Von Einstellung und Wiederbeginn des Linsenanbaus bis zur Wiederentdeckung der alten Alblinsensorten“. Um 13 Uhr und um 15 Uhr startet jeweils eine fachkundige Führung von Prof. Jan Sneyd durch die Linsenausstellung. Um 13:30 Uhr kann man von Prof. Dr. Carola Pekrun über das Projekt „Erhaltung der historischen Linsensorten“ der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen – Geislingen Näheres erfahren. Um 14 Uhr gibt Dr. Sabine Gruber Informationen zum Projekt „Linse“ an der Universität Hohenheim. Um die Renaissance der Linse in der Küche geht es um 14:30 Uhr bei Prof. Roman Lenz. Sein Thema lautet „Die Alblinse – ein Passagier der Arche des Geschmacks“.

Beim Kinderprogramm können die jungen Museumsgäste spielerisch eine Menge über Linsen erfahren. Sie können frei nach „Aschenputtel“ das Auslesen von Linsen aus dem Erntegut selbst probieren und sich an Spielen, wie einem Memory mit Linsen, üben. In einer „Aschenputtelecke“ werden verschiedene Spiele zum Märchen angeboten. Natürlich fehlt es auch nicht an einer Märchenerzählerin, die das Volksmärchen der Gebrüder Grimm zu Gehör bringt. Beim Linsen-Quiz können auch die Erwachsenen mitmachen. Als Preise winken Eintrittskarten ins Freilichtmuseum. Das Programm des 1. Linsentages des Freilichtmuseums kann im Internet unter www.freilichtmuseum-beuren.de abgerufen werden.

Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren zeigt ländliche Geschichte von Schwäbischer Alb und Mittlerem Neckarraum; geöffnet bis 1. November täglich außer montags, 9 bis 18 Uhr; weitere Informationen: Info-Telefon 07025 91190-90, Fax 07025 91190-10, E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de, www.freilichtmuseum-beuren.de

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Name:
Landratsamt RT (presse@kreis-reutlingen.de)
Datum:Mo 14 Sep 2009 16:59:31 CEST
Betreff:Gläserne Produktion am 20. September auf dem Stutenmilchbetrieb Alb - Vital
 

Alb - Vital ist jetzt "Bio"

Der Stutenmilchbetrieb Alb - Vial auf dem Alten Haidhof bei Trochtelfingen öffnet am Sonntag, 20. September 2009 Stall- und Hoftüren im Rahmen der Gläsernen Produktion. Auf dem Pferdebetrieb von Sandra Gogel hat sich in jüngster Zeit viel verändert.
Die wichtigsten Neuigkeiten: Der Haidhof ist jetzt "Bio" und erfüllt gleichzeitig die strengen Auflagen eines Vorzugsmilchbetriebes. Bei ihrem Hoffest will Bäuerin Gogel der Öffentlichkeit auch bauliche Veränderungen präsentieren. Seit Jahresbeginn nämlich gibt es einen neuen Pferdepensionsstall. Ziel des Neubaues war es, dem vierbeinigen "Rentner-Club" eine Unterbringung zu schaffen, die allen Kriterien der artgerechten Tierhaltung entspricht.
Für ihr Hoffest hat die 42-jährige Agraringenieurin Gogel ein familienfreundliches Programm zusammengestellt, das mit Ponyreiten, Strohburg und Trampolin auch Kindern Spaß machen soll. Beim Rundgang werden allen Bereiche des Stutenmilch- und Pferdepensionsbetriebes gezeigt. Das Motto des Veranstaltungstages "Alles Bio bei Alb–Vital" gilt auch für die Bewirtung. Alb-Büffel-Züchter Willi Wolf aus Meidelstetten bringt als gewollte Nachbarschaftshilfe "Smoked Beef" auf den Teller, selbst die Getränke – vom Prosecco bis zum Dinkel-Bier – haben den Bio–Stempel.
Nach zweijähriger Umstellungsphase ist Alb-Vital seit August Bio-zertifiziert nach EG-Öko-Verordnung. Die unter dem Markennamen Alb-Vital firmierende Vorzugsstutenmilch sowie das auf dem knapp 50 Hektar Grünland gewonnene Futter dürfen damit als ökologisch erzeugte Lebensmittel bezeichnet werden.

Sandra Gogel, das Kreislandwirtschaftsamt Münsingen und die Mitarbeiter/innen des Alten Haidhofes laden zur Besichtigung des Betriebes, zu Führungen und zum gemütlichen Beisammensein herzlich ein.
Die Besucher des Haidhofes können am 20. September auf dem benachbarten Gelände des Gewerbeparks Haid noch weit mehr erleben. Beim 4. Aktionstag des Gewerbeparks gibt es die Messe für Gesundheit, Freizeit und Tourismus sowie ein Energiesparforum. Bei dem Event präsentieren sich über drei Dutzend Betriebe, die im ehemaligen Kasernengelände angesiedelt sind.

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Name:
Pressereferent Bad Urach (info@bad-urach.de)
Datum:Do 08 Okt 2009 07:22:18 CEST
Betreff:Im Gedenken an die Opfer…
 

Im Gedenken an die Opfer…

Am 13. Oktober führt die „Spur der Erinnerung“ durch Bad Urach

Im Jahr 1939 beschlossen die Nationalsozialisten die „Vernich tung lebensunwerten Lebens“. Betroffen von dieser Politik waren Menschen mit Einschränkungen und Behinderungen, die in der Nazi-Sprachregelung „unnütze Esser“ waren, die den „Volkskörper belasten“. Vor 70 Jahren wurde hierfür das Behindertenheim Grafeneck (bei Münsingen) beschlagnahmt und in eine Tötungsanstalt umgewandelt. Gipfel dieser menschenverachtenden Aktion war schließlich noch die Bezeichnung „Euthanasie“, was aus dem griechischen übersetzt soviel wie „guter Tod“ bedeutet. Damit wollte man der Bevölkerung einreden, dass der Tod für die Behinderten einer Erlösung gleichkäme.

Am 13. Oktober wird diesem Ereignis nun mit der „Spur der Erinnerung“ gedacht. Eine auf den Boden gemalten violetten Farbspur soll daran erinnern, dass viele Orte und Menschen damals von der so genannten „Aktion T4“ betroffen waren, dass sich aber auch viele Einrichtungen und Dienststellen damals der Mithilfe am Mord an über 10 000 behinderte Menschen schuldig gemacht haben. Auf Ihrem Weg von Grafeneck zum Innenministerium in Stuttgart wird die Spur auch durch Bad Urach führen. Auftakt ist ab 8.30 Uhr auf dem Marktplatz. Zunächst wird dort ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten werden. Im Anschluss daran werden ab 9 Uhr Vertreter jener Organisationen sprechen, die an der Vorbereitung der „Spur der Erinnerung“ in Bad Urach beteiligt waren. Von besonderer Eindringlichkeit dürften dabei die Schilderungen eines Bad Uracher Bürgers sein, der selbst Angehörige in Grafeneck verloren hat. Eine weitere Besonderheit wird ein grauer Bus sein, der am 13. Oktober auf dem Marktplatz steht. Im inneren des Busses wird nur an diesem einen Tag eine Ausstellung zum Thema „Euthanasie“ zu sehen sein. Vorbereitet wird diese Ausstellung vom Arbeitskreis Stadtgeschichte und dem evangelischen Jugendwerk. Musikalisch gestaltet wird die Auftaktveranstaltung von den Bad Uracher „Stadttrommlern“ unter der Leitung von Martin Bürck. Die gesamte Aktion für Bad Urach wird von der Stadtverwaltung, der Landeszentrale für politische Bildung, der Volkshochschule, der Bruderhaus-Diakonie und der evangelischen Kirche organisiert.

Über den Tag werden dann verschiedene Gruppen die Spur aufbringen. Höhepunkt und Abschluss wird dann eine Menschenkette sein, die sich etwa ab 15 Uhr bei der Behindertenhilfe Ermstal auf der Bad Uracher Bleiche aufstellt. Um 16 Uhr soll diese Kette schließlich mit einem Massenluftballonstart vollendet werden. Im Anschluss daran, wird auf der Bleiche eine Abschlussaktion stattfinden bei der neben dem Tübinger Liedermacher und Schauspieler Heiner Konschak werden dort auch die Musiker der Gruppe „Sumasesu“ aus Tansania auftreten.

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Name:
presse@kreis-reutlingen.de (presse@kreis-reutlingen.de)
Datum:Mi 14 Apr 2010 08:15:03 CEST
Betreff:Die Frühblüher auf der Alb entdecken und erleben
 

Die Frühblüher auf der Alb entdecken und erleben

Unter diesem Motto findet am Freitag, 16.04.2010 eine Führung in Sonnenbühl-Undingen auf der Schwäbischen Alb statt. Trotz des langen Winters kommt nun der Frühling mit aller Macht. Und mit viel Spürsinn, botanischem und landschaftskundlichen Wissen werden wir Frühblüher wie Schlüsselblumen und Traubenhyazinthen entdecken und die Landschaft erkunden.
Veranstalter der Führung ist der Verein „Blumenwiesen-Alb“ e.V., Exkursionsleiter ist Dr. Rainer Oppermann. Treffpunkt ist das Rathaus in Sonnenbühl-Undingen um 17 Uhr, die Führung dauert ca. 2 Stunden.
Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Vereins finden Sie im Internet unter www.blumenwiesen-alb.de.


Für Nachfragen:
Kontakt: Dr. Rainer Oppermann, Tel. 0176-43010741

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Name:
Theresia Baumgarten (theresiabgt@gmx.de)
Datum:Mi 16 Jun 2010 08:00:23 CEST
Betreff:Vom 18.-20.6. findet in Hayingen das große Fest anläßlich des Jubiläums der Stadtkapelle Hayingen statt.
 

Vom 18.-20.6. findet in Hayingen das große Fest anläßlich des Jubiläums der Stadtkapelle Hayingen statt.

3 Tage lang wird gefeiert und 2 Tage lang wird zusätzlich informiert
anläßlich der
Gewerbeschau

Beginn Freitag, 18.6. um 18.30 Uhr mit einem Sternmarsch
Um 19.00 Uhr singt ein Massenchor
ab 20.00 Uhr gibt es Blasmusik mit befreundeten Kapellen

Am Stamstag 19.6.2010
20.00 Uhr Partyrock mit der Wasen-Kultband 'Allgäuer'

Am Sonntag ist um 10.00 Uhr der Festgottesdienst
Danach spielen ab 11.30 diverse Kapellen aus dem In-und Ausland
jeweils ca. eine Stunde. Beendet wird das Jubiläum mit der
Kapelle Altbachmusikanten aus Pflummern

Parallel zum Jubiläum findet eine Gewerbeschau an verschiedenen
Standorten statt. Ein kostenloses Shuttlebus bringt die Gäste an die
verschiedenen Standorte und holt sie dort ggfs. auch wieder ab.
Zudsätzliche Aktivitäten sind:
- Kinderfotos im Orig. Rennwagen
- Bauernmarkt a.d. Marktplatz
- FFW und DRK Vorführungen
- Fachvorträge von verschiedenen Firmen
- Modenschauen
- Gesundheits-Checks
- Kinderschminken
- Kran Fahren
- Perlen-Sonderschau
- Ponyreiten
- Steichelzoo
- Torwandschießen
- Ausstellung der Stadtkapelle
- Diverse Attraktionen am Standort Lauterdoerfle von den Firmen
- Golfplatz Hayingen Bau- und Betriebs-GmbH
- Lauterdoerfle extra und H%26P-Touristik mit Besichtigung von Ferienhäusern
und
Gemeinschaftsanlagen
- Lauterdoerfle aktiv mit diversen Aktionen als Zusatz zum
Feriendorfaufenthalt
- Bewegungslandschaft %26 Schatzsuche
- Verlosung mit vielen attraktiven Preisen

Die Gewerbeschau ist am Samstag den 19.6. von 13.00-18.00 Uhr und am Sonntag
von
11.00 bis 18.00 Uhr

Kommen Sie und staunen Sie,
Hayingen, kleine Stadt - ganz groß, Tradition und Innovation und
Stadtkapelle Hayingen e.V.

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Name:
Naturfreundehaus Römerstein (waldemar-grytz@gmx.de)
Datum:Do 15 Jul 2010 08:13:24 CEST
Betreff:Bergfest der Stuttgarter Naturfreunde rund um das Naturfreundehaus Römerstein bei Donnstetten (Schwäbische Alb).
 

19.09.2010 (Sonntag)

Bergfest der Stuttgarter Naturfreunde rund um das Naturfreundehaus Römerstein bei Donnstetten (Schwäbische Alb).

Bewirtschaftung ab 10:00 Uhr, geführte Wanderungen:
• Wanderung ab Bahnhof Lenningen (10:00 Uhr) über Gutenberg und das Dontal / Burgruine Sperberseck zum Römerstein.
• Für alle, die keine größere Tour machen möchten, ist vom NFH Römerstein aus ein kurzer Spaziergang zum Aussichturm des SAV auf der höchsten Erhebung der Mittleren Alb möglich.
Ab Ober-Lenningen fährt an Sonn- und Feiertagen der Alb-Shuttle (mit Fahrradanhänger) über Römerstein-Donnstetten bis Zainingen.

Informationen/Anmeldung:
Naturfreunde Stuttgart-Botnangh
Waldemar Grytz, Telefon: 0711 - 69 08 70
waldemar-grytz@gmx.de

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